Beseitigen, Verwischen, Vermalen, Zerstören

[…] eine negativen Theologie des Bildes […], die davon ausgeht, dass ein Bild im stärksten und wahrsten Sinne des Wortes nicht intentional erreicht werden kann, sondern nur in einem komplexen, vielschichtigen und immer wieder negativen (Beseitigung, Verwischung, Vermalung, Zerstörung von Sichtbarkeiten und Ordnungen im Gemälde) Prozess des Malens – vielleicht – glücken kann.

— über Gerhard Richter

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